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reiner Zufall
(280 Posts bisher)
15.09.2008 11:23 (UTC)[zitieren]
"So zieht nunan als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut;
ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr." Kolosser 3, 12+13

Ich denke das passt gut zu diesem orangenen Satz. Denn hier ist beschrieben wie man sich verhalten soll (gerade bei Konflikten werden diese Eigenschaften auf die Probe gestellt).

"Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen.
Kol. 3, 16
Katrin
(478 Posts bisher)
13.11.2008 11:25 (UTC)[zitieren]
Es tut immer wieder gut das zu lesen, was hier auf diesen zwei Seiten geschreiben steht! Zu schnell gerät es wieder in Vergessenheit..

Fast zwei Monate später kam es mehr oder weniger zu einem Konflikt, den wir am Ende doch noch gut "gelöst" haben, in dem wir offen, ehrlich und liebevoll darüber geredet haben. Leider sind wir zu Anfang nicht so damit umgegangen, wie Jesus das gemacht hätte. Aber wir wollen unseren Blick immer wieder auf IHN richten und uns von ihm verändern lassen! Ich hoffe aber, dass dieser Konflikt jetzt wirklich zur Veränderung und zum Wachstum beiträgt!

Ich habe gerade meine Stille Zeit gemacht und auch einige Fragen gelesen, die auch Denkanstöße für unseren Hauskreis und unsere Gemeinschaft überhaupt sein können:

Geben wir einander Anteil an den Führungen Gottes? Können wir uns mitfreuen und den Herrn darüber loben? - Hören wir einander wirklich zu und lassen den anderen ausreden? - Fragen wir ernsthaft danach, was der HERR von uns haben will, oder beharren wir stur und hart auf unseren Traditionen? (Vgl. Mk.7,5-12) Sind wir offen für Korrektur und bereit, "alles zu prüfen und das Gute zu behalten"? (Lies Phil.1,6.9-11; 1.Thess.5,15-24.)
"Wandelt würdig der Berufung, mit der ihr berufen worden seid, mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander in Liebe ertragend. Befließigt euch, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens." (siehe Eph.4,1-6.)


Ich wünsche uns, dass unser Hauskreis für JEDEN von uns ein Ort ist, an dem er so sein kann wie er ist und in Liebe angenommen und "ertragen" wird! Dass wir offen, ehrlich und liebevoll miteinander umgehen können, Jesu Beispiel folgend! Dies wird nicht leicht sein, weil unser Egoismus uns immer wieder daran hindern will! "Wir haben es ALLE versaut und bedürfen der Gnade Jesu!" Wenn wirklich die EINHEIT DES GEISTES BEWAHREN DURCH DAS BAND DES FRIEDENS, dann haben wir schon viel erreicht! Ich wünsche mir so sehr, dass sich das regelrecht in unsere Herzen "einbrennt", dass kein Hauskreis vergeht, ohne dass wir das nicht vor Augen haben!!
Biene
(478 Posts bisher)
13.11.2008 18:23 (UTC)[zitieren]
Das klingt hier alles wunderbar. Wir müssen allerdings aufpassen, dass wir nicht Achterbahnfahren. An einem Tag total euphorisch und am nächsten schon wieder niedergeschlagen. Es ist einfach wichtig, dass wir unsere Erwartungen an den Hauskreis nicht zu hoch ansetzten, um dann schnell wieder enttäuscht zu werden. Dazu gehört zu akzeptieren, dass keiner frei von Fehlern ist. Die gute Botschaft der Bibel beruht nicht darauf, dass sie uns verspricht mit Gottes Hilfe ohne Schuld zu leben. Die Gute Nachricht besteht darin, dass Gott uns trotz unserer Fehler annimmt und uns gebraucht. Aus dieser Gnade leben wir!
Steff
(45 Posts bisher)
13.11.2008 20:54 (UTC)[zitieren]
Ja, da kann ich nur zustimmen.

Ich mache mir da nichts vor, ich/wir werden auch weiterhin Fehler machen. Das Entscheidende ist aber, wie wir damit umgehen. Hans-Peter hat letzte Woche in der Predigt gesagt: "Mit Zuversicht Vergebung suchen!" Das ist das, was wir können. Die Gute Botschaft ist wirklich nicht, dass wir dann plötzlich perfekt sind, sondern dass wir immer wieder zu Gott kommen dürfen und unser Versagen eingestehen dürfen. Er wird uns annehmen! Das ist das Wunderbare Evangelium, Gott nimmt uns an, er liebt uns, egal was wir verbockt haben!
Katrin
(478 Posts bisher)
14.11.2008 16:37 (UTC)[zitieren]
Da kann bin ich mit euch genau einer Meinung! Trotzdem ist es wichtig, dass wir aus unseren Fehlern auch lernen und es versuchen besser zu machen. Klar, werden wir, so lange wir leben, sündigen, sonst bräuchten wir Jesus nicht. Jesus will einfach auch, dass wir von IHM lernen und nach seinem Willen fragen! Er freut sich darüber, wenn wir uns immer wieder von der Sünde abwenden und seine Gnade in Anspruch nehmen! Ich glaube, wir müssen im Hauskreis auch lernen AUFENANDER zu zugehen und nicht nur auf Gott, wenn wir gesündigt haben. Ich finde es total schwer, aber so kann Freundschaft und Gemeinschaft wachsen! Gut, dass Jesus uns versteht und uns gerne dabei helfen will!



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Psalm 147,5
 
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